Skip Navigation Links
  • Westliche Kräuter
  • Spagyrik
  • Schüssler Mineralsalze
  • Ganzkörpermassage
  • Homöopathie
  • Fussreflexmassage

Westliche Kräuter

Seit Jahrtausenden kennt und schätzt der Mensch die Heilkräuter. Dank ihrer heilenden Wirkung bei vielen Krankheiten und Beschwerden sind sie ein grossartiges Geschenk der Natur. Sehr zu Recht werden die Heilkräuter seit einigen Jahren wieder stärker beachtet und verwendet. Erfreulicherweise kommen immer mehr Menschen zur Einsicht, dass die natürlichen Heilkräfte der Pflanzen denen der chemischen Medikamente ebenbürtig, ja sogar überlegen sind. Im Gegensatz zu vielen chemischen Arzneimitteln ist bei den Heilkräutern weder eine schädliche Nebenwirkung noch Abhängigkeit zu befürchten. Zudem ist nachdrücklich darauf hinzuweisen, dass der Verwendung von Heilkräutern angesichts der beängstigend steigenden Kosten im Gesundheitswesen grosse volkswirtschaftliche Bedeutung zukommt.

Selbstverständlich ist von Heilkräutern nur dann die erhoffte Hilfe zu erwarten, wenn die jeweiligen Mischungen stimmen - also fachgerecht zusammengesetzt sind und wenn auch die Anwendung in der richtigen Art erfolgt. Und mindestens so entscheidend ist die Qualität der verwendeten Arzneipflanzen. Deren Wirkstoffe müssen unbedingt in ausreichenden Mengen vorhanden sein. Andererseits dürfen natürlich eventuelle Schadstoffe die tolerierbaren Grenzwerte auf keinen Fall überschreiten.

Dank sorgfältig erarbeiteten und erprobten Teerezepten, kann man Ihnen individuell abgestimmte und optimal wirkende Teemischungen zusammenstellen.
 
Teezubereitung
Je schonender Sie einen Kräutertee zubereiten, desto besser kann er seine Wirkung entfalten. Die meisten Heilkräutermischungen übergiesst man mit kochendem Wasser, lässt sie 5-10 Minuten ziehen, um dann das Teekraut aus dem Wasser zu nehmen. ist jedoch der Anteil von Wurzeln und Rinden sehr gross, dann sollte der Tee 2-3 Minuten aufgekocht werden.

Eine weitere, sehr schonende Art der Zubereitung ist der Kaltwasserauszug. Sie bereiten den Tee, wenn möglich in grösseren Mengen, ca. 1 Liter, am Abend vor, dazu geben Sie 1-2 Esslöffel der Teemischung in einen Filterbeutel, legen den Filterbeutel in 1 Liter kaltes Wasser, decken das Gefäss ab und lassen den Tee über Nacht ziehen. Am Morgen entfernen Sie den Tee und können nun den Tee in Zimmertemperaturwärme trinken.

Ich empfehle Ihnen alle Teemischungen und Einzeltees nicht mit Zucker gesüsst zu trinken. Nicht, dass der Zucker dem Tee schadet, aber Zucker schadet Ihrer Gesundheit. An das Trinken eines bitteren Tees kann man sich auch ohne Zucker sehr schnell gewöhnen. Beim Teetrinken sind nicht nur die Wirkstoffe der Heilkräuter wertvoll, sondern auch das Wasser, das Sie mittrinken. Darum ist es sehr empfehlenswert, täglich 1-2 Liter Tee zu trinken.

Eine Überdosierung oder schädliche Nebenwirkungen haben Sie nicht zu befürchten. 3-5 dl am Morgen vor dem Frühstück getrunken, wirken sehr aktivierend auf die Stoffwechselfunktionen. Diese Funktionen sind verantwortlich für die Entschlackung und Entgiftung ihres Körpers. Wenn Sie den Tag mit dieser Menge Tee beginnen, tun Sie Unschätzbares für Ihre Gesundheit. Weitere gute Hinweise siehe unter: www.heidak.ch

Spagyrik
Eine bereits sehr alte, aber dennoch wieder stark aufkommende Naturheilmethode, welche schon Paracelsus (16. Jh.) bei der Betreuung Kranker anwendete.

Ziel dieser Methode ist es, die körpereigenen Heilungskräfte anzuregen und eventuelle Blockaden zu lösen.

Es ist eine Methode, bei welcher das ursprüngliche Material (pflanzliche, tierische und mineralische Substanzen) mit Hefe angesetzt wird. Die nun vergorene Mischung wird destilliert. Der Rückstand wird verbrannt und veräschert. Diese Asche wird nun dem Destillat beigefügt. Eine spagyrische Essenz ist entstanden. Meist wird sie noch verdünnt, z. T. verschiedene Essenzen gemischt und in einer praktischen Sprühflasche dem Kunden abgegeben.

Die Firma, welche Spagyrik in der Schweiz wieder bekannt gemacht hat, ist die Firma Heidak in Emmenbrücke (LU). Sie ist auch dafür besorgt, die Abnehmer der Produkte regelmässig zu schulen und die Verkaufsteams auf dem neusten Informationsstand zu halten. Ich selbst war sehr oft in solchen Weiterbildungen und kann diese Produktepalette nur empfehlen. www.heidak.ch

Schüssler Mineralsalze
Dr. Heinrich Willhelm Schüssler (1821-1898) hat aufgrund seiner umfangreichen Forschungsarbeiten herausgefunden, dass im Blut 12 wesentliche Mineralsalze enthalten sind, welche wir natürlicherweise täglich mit unserer Nahrung einnehmen. Schüssler hat entdeckt, dass aus diesen Salzen Heilmittel hergestellt werden können, die sehr viel mehr bewirken als die Mineralstoffe in unserer Nahrung: Sie können Fehlfunktionen des Organismus normalisieren, wichtige Körperfunktionen anregen oder wieder möglich machen. Schüssler hat diese Salze in 12 Grundsalze und die 12 Ergänzungsmittel eingeteilt. Später kamen dann für äussere Behandlungen 12 Salben der Grundsalze hinzu.

Um es vorweg zu sagen: Mit Schüssler-Salzen wird dem Körper nicht der notwendige Bedarf an Mineralstoffen zugeführt. Vielmehr helfen Schüssler-Salze dem Körper im Krankheitsfall, Mineralstoffe wie beispielsweise Magnesium, Phosphat oder Kalzium wieder dorthin gelangen zu lassen, wo er sie braucht.


Ganzkörpermassage
Durch die zusätzliche Ganzkörpermassage können auch gezielt Verspannungen mit entsprechenden Behandlungen gelöst werden. Es wird die örtliche Durchblutung angeregt.

Die Hauptgebiete, bei welchen Verspannungen immer wieder auftreten sind Nacken-, Schultern-, Kreuz- und Gesässmuskulatur. Mit gezielten Knet- und Fingerzirkelmassagen sowie Streichungen über die jeweiligen Muskeln erreicht man nach meist mehrfachen Anwendungen eine massive Besserung bis Aufhebung der Schmerzbereiche.

Es sei jedoch auch hier gesagt, dass Sie bei Beschwerden vorher mit dem Arzt Kontakt aufnehmen sollten.

Die Massage ersetzt den Arzt nicht.


Homöopathie
„Gleiches mit Gleichem heilen“ war der Grundsatz Samuel Hahnemanns (1755-1843), welcher sich klar mit Homöopathie verbindet.

Die Aufgabe homöopathischer Arzneimittel besteht darin, die natürlichen, körpereigenen Abwehrmechanismen und Selbstheilungskräfte des Menschen in Gang zu bringen oder zu verstärken. Diese Wirkung kommt aufgrund einer feinen Reiztherapie zustande.

Hergestellt werden diese Substanzen, indem man das Grundmaterial (pflanzlich, tierisch und mineralisch) ansetzt mit Alkohol. Nachdem dieser Auszug gemacht ist, wird diese Lösung 1:10 verdünnt und jeweils 10x gegen einen weichen Gegenstand geschlagen. Damit kommen energetische Schwingungen in die Lösung und ergeben nebst der Verdünnung die eigentliche Wirkung.


Fussreflexzonenmassage
Geschichte:

Zur Geschichte der
Fussreflexzonenmassage

Die Ursprünge reichen weit zurück:

In der frühen chinesischen Medizin gibt es eine spezifische Fussbehandlung durch Druckpunktmassage.
Die ägyptische Kultur brauchte auch durch Überlieferungen diese Methode.
Die nordamerikanischen Indianer wussten schon über Zusammenhänge einer organfernen Behandlungsmethode.

Der amerikanische Arzt William Fitzgerald (1872-1942) entwickelte die ersten Reflexzonentherapien an den Füssen in den Jahren 1910 bis 1920.

Die amerikanische Masseurin Eunice Ingham arbeitete am Projekt von Fitzgerald weiter und brachte in den dreissiger Jahren die ersten Reflexzonenkarten auf den Markt. Sie schrieb auch Bücher wie "Geschichten, die die Füsse erzählen". Frau Ingham dürfte der Verdienst zukommen, in jahrelanger Forschungsarbeit die Grundlagen der so überzeugenden Reflextherapie an den Füssen geschaffen zu haben.

Hanne Marquardt trieb ab 1958 die Systematisierung der Fussreflexzonenbehandlung entscheidend weiter und hat im europäischen Markt viele Gleichgesinnte gefunden.

Allgemeines: 
So wie die Wurzeln für ein Pflanze wichtig sind, so sind die Füsse für uns Menschen wichtig!

Haben Sie gewusst, dass Ihre Füsse eine Quelle der Energie und der Gesundheit sind?

In unserer hektischen, schnellen Zeit vergisst man gern, dass wir unsere Füsse oft zu schlecht behandeln. Es sollte unsere Pflicht sein, denjenigen mehr Aufmerksamkeit zu widmen und sie regelmässig zu pflegen und eben auch zu massieren.

Schon von Kindheit an werden die Füsse in Schuhe gezwängt, was der Natur keine Chance mehr lässt durch den Bodenkontakt die Reflexzonen zu aktivieren.

Haben Sie nicht auch Probleme, wenn Sie barfuss über einen Kieselsteinplatz gehen müssen? Genau dies wäre das Optimale für eine Anregung der Reflexzonen.  Mehr dazu: www.fussreflexmassage.ch